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Ergebnisse
| Bericht | Die Ergebnisse der Kompetenzfeststellung werden in einem Bericht
(Gutachten) festgehalten. Dieser enthält mindestens ACs oder am AC orientierte Verfahren stellen die Ergebnisse in Form eines individuellen Fähigkeitsprofils dar. Dieses Profils muss neben der Angabe von Messwerten qualitative und für den/die Teilnehmer/in verständliche und hilfreiche Aussagen enthalten.Der Bericht gibt nur über die Fragen Auskunft, die im Rahmen der Kompetenzfeststellung auch untersucht wurden. |
| Rückmeldung | Jede/r Teilnehmer/in bekommt eine individuelle Rückmeldung. Das Feedback konzentriert sich auf Merkmale und Verhaltensweisen, die im situativen Kontext der Kompetenzfeststellung auch ersichtlich waren. Die Rückmeldungen verlaufen in einem Klima der Wertschätzung und Achtung. Sie setzen bei den Kompetenzen und Stärken an, schützen die Würde der Teilnehmer/innen und sollen jeder/m Einzelnen tatsächliche Möglichkeiten für die berufliche und persönliche Entwicklung aufzeigen. |
| Transfer | Kompetenzfeststellungen müssen immer eingebettet sein in ein Gesamtkonzept. Sie sollten übergreifend, unabhängig von Anbietern der folgenden Qualifizierung angeboten oder im Auftrag bei anderen Trägern durchgeführt werden (z. B. im Rahmen von Trägerkonsortien). In jedem Fall ist der Transfer der Ergebnisse in die pädagogische Praxis abzusichern, z. B. durch die Teilnahme einer auch weiterhin betreuenden pädagogischen Fachkraft. (Der Aufwand für eine Kompetenzfeststellung macht nur dann Sinn, wenn die Ergebnisse im Förderalltag auch genutzt und umgesetzt werden.) Die in der Kompetenzfeststellung gewonnenen Ergebnisse und Anhaltspunkte werden in einer professionellen Form der Bildungsbegleitung aufgegriffen und umgesetzt. Planung und Umsetzung erfolgen in enger Kooperation mit dem Team der Kompetenzfeststellung. |

