Ausbildungsvorbereitung Neue Förderstruktur Praxisforen Kompetenzfeststellung sonst. Materialien, Links

Weitere Infos, Links

Auf dieser Seite finden Sie unterschiedliche Puzzleteile zum Themenfeld Kompetenzfeststellung. Auch hier sind wir auf Ihre Anregungen und Ergänzungen gespannt wiegand@inbas.com.

Weitere Informationen finden Sie:
Ziel der Datenbank des Good Practice-Center des Bundesinstituts für Berufsbildung ist es, Anregungen für konkrete Problemstellungen aus der beruflichen Qualifizierung von Benachteiligten zu geben. Ein Themenschwerpunkt soll dabei auch auf Kompetenzfeststellung gelegt werden.

http://www.good-practice.de/

Literatur

In dieses Literaturverzeichnis sind zunächst nur Titel aufgenommen, die für die Eingangsseiten genutzt wurden:
Arbeitsgruppe "Aus- und Weiterbildung": Leitlinien zur Weiterentwicklung der Konzepte zur Förderung benachteiligter Jugendlicher und junger Erwachsener; Beschluss vom 27. Mai 1999. In: Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit. Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Aus- und Weiterbildung". Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Berlin, o.J.
Arbeitsstab Forum Bildung: Bildungs- und Qualifikationsziele von morgen. Vorläufige Leitsätze und Expertenbericht des Forum Bildung. Materialien des Forum Bildung 5. Bonn 2001.
Belz, Horst/Siegrist, Marco. Kursbuch - Schlüsselqualifikationen. 2. erweiterte Aufl. Freiburg im Breisgau 2000.
Bunk, Gerhard P. Kompetenzvermittlung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland. In: Europäische Zeitschrift Berufsbildung 1/94, S. 9-15.
Eberwein, Hans/Knauer, Sabine (Hg.) Handbuch Lernprozesse verstehen. Wege einer neuen (sonder-)pädagogischen Diagnostik. Weinheim und Basel 1998.
Eggert, Dietrich. Von den Stärken ausgehen ... Individuelle Entwicklungspläne (IEP) in der Lernförderungsdiagnostik. 4. Auflage. Dortmund 2000.
Hinsch, R./Pfingsten, U. Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK). Weinheim 1998.
Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen. Politik für Kinder und Jugendliche. Jugend: Schule-Werkstatt-Beruf. Erster Zwischenbericht des Projektes "Jugendwerkstätten - Hilfe bei der Passage in die 'Normalbiographie', ...?". Düsseldorf/Köln 1999.
Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen. Politik für Kinder und Jugendliche. Jugend: Schule-Werkstatt-Beruf. Zweiter Zwischenbericht des Projektes "Jugendwerkstätten - Hilfe bei der Passage in die 'Normalbiographie' ...?". Düsseldorf/Köln Juni 2000.
Sarges, W. (Hg.): Weiterentwicklung der Assessment-Center-Methode. Göttingen 1996
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Material

Die Beiträge dieses Bandes gehen ausführlich auf konzeptionelle Ansätze der Kompetenzfeststellung und praktische Umsetzungsmöglichkeiten ein. Die Leser/innen erwartet eine Vielzahl von Anregungen und Praxisbeispielen, die auch außerhalb der Kompetenzfeststellung von Nutzen sind. Einen anschaulichen Überblick über die Kapitel und Inhalte des vorliegenden Bandes vermittelt das Schaubild am Ende des Vorwortes.

Kompetenzfeststellung Teil I: Grundlagen. Berichte und Materialen, Band 8, Dezember 2002
Bericht (kurzer Überblick)Titel: download Dateiname: band_1_web_kurz_03_05_05.pdf Dateigröße: 1333.5 KB (PDF, 1333.5 KB)
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Nachdem im vorhergehenden Band 8 der Reihe "Berichte und Materialien" konzeptionelle Ansätze und praktische Umsetzungsmöglichkeiten der Kompetenzfeststellung dargestellt wurden, wenden wir uns in diesem Band Verfahren und Instrumenten zu, die (auch) in der Modellversuchsreihe der Entwicklungsinitiative eingesetzt werden. Einige dieser Verfahren werden bereits seit längerer Zeit erprobt, andere sind auf der Grundlage systematischer Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen (weiter-)entwickelt worden.

Kompetenzfeststellung Teil II: Instrumente und Verfahren, Berichte und Materialen, Band 9, April 2003 Bericht (kurzer Überblick)Titel: Bericht (kurzer Überblick, Bestellung über INBAS GMBH) Dateiname: 2430_pub_bm_kompetenzfeststellung2_web.pdf Dateigröße: 300.0 KB (PDF, 300.0 KB)
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Die Beiträge in diesem Heft geben einen Überblick, wie auf unterschiedliche Weise Kompetenzfeststellung innerhalb der Benachteiligtenförderung stattfindet und liefern umfangreiche Informationen und Materialien zum Einstieg in die Thematik.

Hrsg. Bundesanstalt für Arbeit, Nürnberg, Quelle: Universum Verlagsanstalt GmbHKG, Wiesbaden direkt-Heft Nr. 15/September 2002 "Kompetenzen klären - Kompetenzfeststellung in der Benachteiligtenförderung - " direkt-Heft Nr. 15Titel: direkt-Heft Nr. 15 Dateiname: 2430_pub_fb_direkt_nr15.pdf Dateigröße: 2633.3 KB (PDF, 2633.3 KB)

Infodienst über Verfahren zur Kompetenzfeststellung für benachteiligte Jugendliche. Mittlerweile liegen differenzierte Instrumente vor, mit denen unterschiedliche Kompetenzfelder und Potenziale diagnostiziert werden können. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit Aspekten des Kompetenzbegriffs; daran schließen sich Kurzdarstellungen von vier bewährten Kompetenzfeststellungsverfahren an. Der Modellversuch Rostock stellt abschließend sein Kompetenzfeststellungsverfahren vor.INBAS GmbH – Projekt Neue Förderstrukturen.

Infodienst. Schwerpunktthema: Verfahren der Kompetenzfeststellung
INFO DIENST 2/2002Titel: download Dateiname: infodienst_2002_2.pdf Dateigröße: 250.9 KB (PDF, 250.9 KB)

Ziel des Internationalen Monitorings "Grundlagen Kompetenzmessung" liegt in der Suche nach Verfahren, Instrumenten und Initiativen zur Kompetenzmessung in berufsbezogenen Zusammenhängen. In regelmäßigen Statusberichten wird ein Überblick über aktuelle Entwicklungen sowie über neue Projekte und Vorhaben gegeben.

http://www.abwf.de/...


Der Fachbeirat Benachteiligtenförderung der Bundesanstalt für Arbeit hat Empfehlungen für die "Kompetenzfeststellung in der beruflichen Integrationsförderung" formuliert. Diese Empfehlungen "sollen Entscheidern in Ämtern und bei Trägern sowie den Praktikern vor Ort Kriterien für die qualitätsorientierte Umsetzung und Weiterentwicklung von Kompetenzfeststellung zur Verfügung" stellen. Diese Empfehlungen können Sie hier downloaden:

Empfehlungen des Fachbeirates BenachteiligtenförderungTitel: Empfehlungen des Fachbeirates Benachteiligtenförderung Dateiname: 2430_fp_empf_fachbeirat_bnf_kfs.pdf Dateigröße: 547.3 KB (PDF, 547.3 KB)
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Portfolio

Der Begriff "Portfolio" leitet sich von dem französischen Wort "portefeuille" = Aktenmappe ab. In der Regel handelt es sich um eine Sammlung von Materialien, die relevant sind für vor allem Bewerbungen. Ein Portfolio ist ein Informationsinstrument zur Dokumentation und Präsentation von Kenntnissen in verschiedenen, schulisch oder außerschulisch erworbenen Kompetenzen sowie von interkulturellen Erfahrungen.


"Diese Plattform stellt für Sie Anregungen, Übungen, Tests, Texte und anderes Material bereit, wenn Sie mit Hilfe von Lernpartner/inne/n, Freund/inn/en, Kolleg/inn/en, Familienangehörigen, ganz alleine oder auch in der Beratung bei Ihrem gendernet-Weiterbildungspartner über Ihren weiteren Berufsweg nachdenken."

http://kobra.gendernet.port07.de/editorial.html


Das Qualifikationsbuch ist ein Portfolio in zwei Teilen, gegliedert in eine Arbeitsanleitung zum Umgang mit dem Instrumentarium und in einen Ordner zur übersichtlichen und systematischen Einordnung und Ablage von Nachweisen und Notizen.

http://www.ch-q.ch/


Das Projekt des Deutschen Jugendinstituts (DJI) hat auf Grundlage eines Forschungsberichtes, Materialien entwickelt, die sich zur Dokumentation von Potenzialen aus der Familienarbeit eignen. Ziel des Projektes ist es, die informell erworbenen außerbetrieblichen Kompetenzen für die betriebliche Personalentwicklung nutzbar zu machen.

http://cgi.dji.de/cgi-bin/projekte/output.php?projekt=197


Aufbauend auf den Erfahrungen des Projektes Kompetenzbilanz haben Mitarbeiter/innen des Deutschen Jugendinstituts ein neues, ressourcenorientiertes Instrument für die Migrationsarbeit veröffentlicht: die Kompetenzbilanz für MigrantInnen. Nähere Informationen beim DJI unter erler@dji.de oder bei der Stiftung Interkultur unter 089-74746022.


"Das Europäische Sprachenportfolio (ESP) fördert Sprachenlernen und dokumentiert die Kenntnisse und Fertigkeiten in allen in und außerhalb der Schule erworbenen Sprachen, und macht sie so "sichtbar". Mit seiner Hilfe können Lernende ihre Sprachkenntnisse selbst einschätzen und beschreiben."

http://www.geocities.com/sprachenportfolio/


"Der Berufswahlpass wird als gemeinsames Vorhaben im 7-Länder-Nordverbund entwickelt.
Er ist:

  • ein Instrument zur Förderung der Selbstverantwortung der Schülerinnen und Schüler und zur individuellen Lernplanung
  • ein Mittel zur Dokumentation der Projekte und Maßnahmen im Rahmen der Berufsorientierung wie z. B. Praktika, Unterrichtsprojekte, schulische und außerschulische Veranstaltungen oder auch Angaben zu besonderen Lernleistungen,
  • Unterlage zur Unterstützung des beruflichen Entscheidungsprozesses der Schülerinnen und Schüler ..."

http://www.berufswahlpass.de/


"Der Qualipass richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 25 Jahren und dokumentiert Praxiserfahrungen und Kompetenzgewinne, die Jugendliche durch Praktika, Vereinsmitarbeit, Schülerinitiativen, Auslandsaufenthalte, Nachbarschaftshilfe oder vergleichbare Tätigkeiten erworben haben."

http://www.qualipass.info/


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Glossar

Hinter diesem Link verbirgt sich das Online-Verwaltungslexikon, dass Professor Dr. Burkhardt Krems für Studierende der FH-Bund zusammengestellt hat. "Das Glossar ist Kern eines Wissensspeichers zu den Fachgebieten - für die Praxis, für das Studium der Verwaltungsmanagementlehre an der Fachhochschule des Bundes, und für alle anderen, die an diesem Thema interessiert sind, einschließlich - hoffentlich - der Politik, wenn sie schnell auf verlässliche Informationen zurückgreifen will."

http://www.olev.de/index.htm


Im Rahmen von Bewerbung und Personalauswahl werden viele Begriffe benutzt, die nicht allen Leserinnen und Lesern geläufig sind. In dem Projekt "Entwicklung und Erstellung eines onlinefähigen Instruments zur Bilanzierung non-formal und informell erworbener Kompetenzen" steht deshalb eine Seite für die Erklärung unterschiedlicher Begriffe bereit.

http://kobra.gendernet.port07.de/begriffe.html