Kompetenzfeststellung/Verfahren/Diagnose

"Kompetenzorientierte Fördereffekte in BvB"

Eine Präsentation von Karl-Heinz Eser, Förderungswerk St. Nikolaus, Dürrlauningen. Präsentation (PDF, 128.0 KB)


MELBA ist ein Verfahren, mit dem einerseits die Fähigkeiten eines Rehabilitanden und andererseits die Anforderungen einer Tätigkeit dokumentiert werden können. Dazu stellt das Verfahren ein Fähigkeits- und ein Anforderungsprofil bereit. Der Vergleich dieser beiden Profile ermöglicht darüber hinaus eine fähigkeitsadäquate Platzierung. MELBA wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung entwickelt und eignet sich vor allem zur beruflichen Integration von Personen, deren psychische Fähigkeiten behinderungsbedingt beeinträchtigt sind.

http://www.melba.de


"Ida ist ein diagnostisches Modul, das auf das Dokumentationsinstrument MELBA abgestimmt ist: Mit Ida können diejenigen arbeitsrelevanten Schlüsselqualifikationen erhoben und beurteilt werden, die mit dem Verfahren MELBA dokumentiert werden. Die 14 Arbeitsproben stellen Operationalisierungen dar, mit deren Hilfe primär

  • kognitive Fähigkeiten,
  • Fähigkeiten zur Art der Arbeitsausführung,
  • psychomotorische Fähigkeiten und
  • Fähigkeiten aus dem Bereich Kulturtechniken/Kommunikation
beurteilt werden können, so wie sie für MELBA definiert sind. Das bedeutet, dass der Einsatz von Ida an die Arbeit mit MELBA gekoppelt ist."

http://www.miro-gmbh.de/melba/ida.html


"IMBA - Integration von Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt - ist ein Profilvergleichs- und Dokumentationsverfahren für die Prävention und Rehabilitation. Mit IMBA lassen sich Arbeitsplatzanforderungen und menschliche Fähigkeiten durch einheitliche, definierte Merkmale beschreiben und direkt miteinander vergleichen. Aus einem gegebenenfalls daraus resultierenden Handlungsbedarf lassen sich gezielt Maßnahmen zur Prävention und Rehabilitation ableiten. IMBA ist branchen- und behinderungsunabhängig. Es eignet sich für den Einsatz in Rehabilitationseinrichtungen und Kliniken, in Behörden, Institutionen und Unternehmen. Durch die IMBA Profilbögen werden die Prinzipien Praktikabilität und Vollständigkeit in idealer Weise umgesetzt. Die IMBA Profilbögen ermöglichen die Erstellung und den Vergleich übersichtlicher und aussagekräftiger Anforderungs- und Fähigkeitsprofile. Ergänzend bietet IMBA Detailanalysebögen zur Dokumentation komplexer Zusammenhänge. Die Vergleichbarkeit der Profile wird dabei gewahrt. IMBA hilft Menschen mit Behinderungen einen, ihren individuellen Fähigkeiten entsprechenden Arbeitsplatz zu finden und auf Dauer zu sichern. IMBA wurde von einem interdisziplinären Team aus Arbeitswissenschaftlern, Medizinern und Psychologen entwickelt. Die IMBA -Software verbindet die Vorteile von IMBA mit den Möglichkeiten einer innovativen Software."

http://www.iqpr.de/iqpr/seiten/imba/imba-de.asp und http://www.imba.de/


Hamet 2 ist ein Verfahren für den Praktiker in der Werkstatt. Alle Aufgaben werden erklärt und in Vorprogrammen individuell eingeübt. Die Aufgaben sind an realistischen beruflichen Bedingungen orientiert; sie entstammen hauptsächlich dem handwerklich-gewerblichen Bereich, aber auch dem Dienstleistungs- und dem Bürobereich. Gearbeitet wird mit Original-Handwerkszeugen und Arbeitsmaterialien, wie sie auch in diesen Berufen fachlich eingesetzt werden.

http://www.hamet2.de/


"DIK-2 ist ein Katalog von standardisierten Beschreibungen berufsbezogener Personenmerkmale. Auf der Basis von Informationen aus verschiedenen Fachgebieten wird eine sehr umfassende und detaillierte Beschreibung körperlicher, psychischer, geistig-intellektueller, sozialer und kultureller Eigenschaften einer jeden Person möglich. DIK-2 ermöglicht eine einheitliche Darstellung von Testergebnissen, medizinischen und psychologischen Untersuchungen, Beobachtungen und Einschätzungen von Fachleuten aller beteiligten Disziplinen."

http://www.syntegral.de/